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    <title>EMS Psychodrama-Blog</title>
    <link>https://www.psychodrama-ems.de</link>
    <description>Gelegentliche Artikel rund um Veranstaltungen und Methode des Psychodrama</description>
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      <title>EMS Psychodrama-Blog</title>
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      <link>https://www.psychodrama-ems.de</link>
    </image>
    <item>
      <title>Warum es sich immer lohnt über den Tellerrand zu schauen und wer und was einem dann so begegnet…… Teil2</title>
      <link>https://www.psychodrama-ems.de/warum-es-sich-immer-lohnt-uber-den-tellerrand-zu-schauen-und-wer-und-was-einem-dann-so-begegnet-teil2</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dimensionen der Neurodivergenz
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            42. Psychodrama Symposion Spital am Pyhrn
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Österreich/ ÖAGG Mai 2026
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Konzeption und Organisation Elisabeth Grissenberger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dagmar von Linde-Suden aus Hamburg/ Vorstandsmitglied des Deutschen Fachverbands für Psychodrama/ DFP ist zum zweiten Mal zum Psychodrama Symposion nach Österreich gefahren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit ihrer Teilnahme am letzten Symposion 2025 haben sich zahlreiche Kontakte zu österreichischen Kolleg*innen vertieft, das Netzwerk hat sich erweitert, und gemeinsame Projekte sind kreiert worden. Die Schreibtrainer*innen-Community um Sabine Spitzer-Prochazka ist österreichisch-deutsch bunt gemischt. Im März hat sich eine Psychodramagruppe des deutschen Dr. Ella-Mae-Sharon-Instituts in Wien mit verschiedenen Wiener Kolleg*innen getroffen und ausgetauscht. Im Oktober werden Katharina Novy und Orsolya Lelkes in Hamburg eine Changemaker*innen-Kompaktwoche durchführen, und im November 2026 werden Angelika Eisterer und Sabine Spitzer-Prochazka an der Fachtagung des DFP als Referentinnen teilnehmen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/383b423dd36f42e697c773ba8178daf5/dms3rep/multi/Fundstr%C3%BCck.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit den beiden Preworkshops von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Maria Stadler (Hochbegabung) und Angelika Schatzmann (Körperwahrnehmung und Bewegung als Ressource) beginnt bereits am 1. und 2. Mai 2026 die Tagung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pre-WS Stadler: Hochbegabung (HSP) und deren Auswirkungen im Kindes- und Erwachsenenalter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Maria Stadler, psychodramatische Psychotherapeutin und Mutter zweier sehr unterschiedlich hochbegabter Kinder vermittelt lebhaft, kenntnisreich und kompakt einen Abriss über Definitionen, Merkmale, Diagnostik und Risikofaktoren im Bereich Hochbegabung. Die gemischte Workshop-Gruppe besteht aus Therapeut*innen, die zum Teil auch Mütter von hochbegabten Kindern und/ oder selbst hochbegabt sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausgehend von der Fragestellung „Was ist Hochbegabung?“ berichtet Maria Stadler von fehlenden oder falschen Diagnosen und den Leidenswegen vieler Kinder und Erwachsenen. Die Anwesenden ergänzen dies hautnah und berührend durch ihre persönlichen Erfahrungen und Erlebnisse. Menschen mit HSP leiden häufig darunter keine „Gleichgesinnten“ zu finden, haben Probleme mit Autoritätspersonen, fühlen sich unverstanden und drohen sich bei hoher Sensibilität impulsiv zu entladen. Überanpassen und das Verbergen der eigenen Begabung, um Probleme zu verhindern, Perfektionismus, Hochstapler*innensyndrom – vor allem bei Frauen - treten häufig auf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gemeinsam schaut sich die Gruppe den Film „Verdammt schlau. Hochbegabung zwischen Fluch und Chance“ des Medienprojekts Wuppertal an. In diesem Film werden 4 Kinder und Jugendliche mit einer durch standardisierte Verfahren gemessenen, weit überdurchschnittlichen Begabung porträtiert. Bei aller Unterschiedlichkeit fallen erschreckende Ähnlichkeiten auf. Der Film versteht sich als unbequemer Beitrag zur Frage, wie unser Schulsystem mit Kindern umgeht, die aus dem Rahmen fallen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den Umgang mit einer Klientin mit HSP stellt die Gruppe szenisch gemeinsam dar. Das psychodramatische Spiel „Ich bin eine geile Sau“! zeigt die Vielfalt und Komplexität innerer Anteile auf und macht die Wichtigkeit der Annahme aller Anteile überaus deutlich. In der Psychotherapie gilt es mit Fehldiagnosen und unerkannter Hochbegabung umzugehen. Patient*innen erleben sich oft als “gestört”. Die eigene Haltung der Therapeut*in muss reflektiert (Neid, Angst vor Unterlegenheit…) und transparent gemacht werden. Und hilfreich ist es allemal, wenn man den manchmal besonderen Humor der Patient*innen versteht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach einem „Sektempfang“ mit nichtalkoholischen Getränken und der Begrüßung durch Dr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sup&gt;&#xD;
      
           in
          &#xD;
    &lt;/sup&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Silvia Weigl und einer Einleitung ins Thema Neurodivergenz von Dr.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sup&gt;&#xD;
      
           in
          &#xD;
    &lt;/sup&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Elisabeth Grissenberger und Markus Steidl startet das Symposium offiziell mit 2 Online-Vorträgen mit 160 Teilnehmer*innen. Die Sitzreihen sind mit Popcorn-Tüten für die Zuhörer*innen dafür bestens vorbereitet.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vortrag1           Dr.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;sup&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            in
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/sup&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Astrid Neuy-Lobkowicz Aschaffenburg  
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „ADHS- Nur Hibbeligkeit oder eine ernstzunehmende Erscheinung?“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ADHS bleibt oft unerkannt – mit Folgen für Beruf, Beziehungen und Gesundheit.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dr.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sup&gt;&#xD;
      
           in
          &#xD;
    &lt;/sup&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Astrid Neuy-Lobkowicz, eine der führenden ADHS-Expert*innen referiert über die dramatischen Folgen einer späten Diagnose - und darüber, wie eine gezielte Behandlung Leben verändern kann.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Als eine der ersten in Deutschland spezialisierte sich Astrid Neuy-Lobkowicz schon vor über 20 Jahren auf Erwachsenen-ADHS. Seitdem setzt sie sich dafür ein, dass diese ''neurologische Besonderheit'' endlich ernst genommen wird. Denn ADHS sei weit mehr als Zappeligkeit und Konzentrationsschwierigkeiten – und längst nicht nur etwas, das Kinder betrifft. Doch wie lebt es sich mit einem Gehirn, das aufgrund von ADHS ständig unreguliert auf Hochbetrieb läuft? Astrid Neuy-Lobkowicz kann mitfühlen – nicht nur aus medizinischer Sicht, sondern auch aus eigener Erfahrung, als Mutter von 5 Kindern, 3 davon mit ADHS und selbst Betroffene. Die Folgen einer fehlenden Diagnose und entsprechenden Hilfen seien gravierend: Schwierigkeiten im Beruf, instabile Beziehungen, schwerwiegende psychische Begleiterkrankungen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Ärztin, Psychotherapeutin und Autorin Neuy-Lobkowicz setzt sich für ein besseres Verständnis von ADHS als neurologischer Erkrankung ein, um Fehldiagnosen zu vermeiden und Betroffenen durch gezielte Therapie entsprechend der aktuellen Leitlinien zu helfen (Medikation und anschließende Verhaltenstherapie). Ergänzend wird aus dem Publikum darauf hingewiesen, dass mithilfe von kreativen Psychodrama-Settings und einer konsequenten Ressourcen-Orientierung Kinder und Erwachsene seit Jahrzehnten erfolgreich behandelt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vortrag 2    Dr.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;sup&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            in
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/sup&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Christine Preißmann Darmstadt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Überraschend anders?“ ASS in der therapeutischen Praxis
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Ärztin für Allgemeinmedizin und Psychotherapie, Autorin und tätig mit eigener Praxis / Schwerpunkt Autismus im Erwachsenenalter hat ihre Asperger* Diagnose im Alter von 27 Jahren erhalten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schon bei den ersten Sätzen ihres Vortrages wird deutlich, wie strukturiert und auf das Wesentliche fokussiert Frau Preißmann ihre Erläuterungen präsentiert. Dabei ist sie sehr auf die Zuhörer*innenschaft bezogen und erklärt dezidiert ihr geplantes Vorgehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Menschen mit einer Autismus-Spektrum-Störung empfinden und agieren anders als ihre Mitmenschen. Sie neigen zu stereotypen Verhaltensmustern, erleben Beeinträchtigungen in der Kommunikation und sozialen Interaktion. Aus ihrer eigenen Schulzeit berichtet Frau Dr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sup&gt;&#xD;
      
           in
          &#xD;
    &lt;/sup&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Preißmann, wie es ihr gelungen ist, durch heftige Knieschmerzen quälenden Pausen auf dem Schulhof, Sportunterricht und überfordernden Klassenfahrten zu entgehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In ihrem Vortrag betont Dr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sup&gt;&#xD;
      
           in
          &#xD;
    &lt;/sup&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Christine Preißmann, wie hilfreich geregelte Strukturen und konkrete Anweisungen für autistische Menschen sind, und wie notwendig feste Ansprechpartner*innen in der Schule, am Arbeitsplatz und der Therapie sind. Langjährige therapeutische Begleitung (Psychotherapie/ Ergotherapie) besonders in alltäglichen Situationen war notwendig, damit sie Schritt für Schritt lernen konnte zu verstehen, wie die Welt funktioniert, und sich dann darin zurecht zu finden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Verschieden zu sein ist ein Gewinn für alle Menschen. Neben jedem Handicap steht auch ein enormes Potential, das gefördert und entwickelt werden kann.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Menschen im Autismusspektrum, die auf der Suche nach gezielter Hilfe sind, erhält Christine Preißmann zwischen 50-80 Mails pro Tag. Das macht deutlich, wie erschreckend wenig angemessene Unterstützungsangebote es derzeit in Deutschland gibt. Frau Dr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sup&gt;&#xD;
      
           in
          &#xD;
    &lt;/sup&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Preißmann arbeitet als Fachratgeberin und erweitert systematisch das Netzwerk, um angemessene Hilfen/ Therapeut*innen für die Betroffenen zu etablieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihr Ziel ist es, möglichst viele Unterstützer*innen zu qualifizieren, um die Lebenszufriedenheit und die Chancen auf ein glückliches Leben der Betroffenen zu erhöhen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *Hinweis zu Asperger – Der österreichische Kinderarzt und Heilpädagoge Hans Asperger war in der Zeit des Nationalsozialismus Mitglied einer Kommission, die mehrere Kinder als „aussichtslose Fälle“ einstufte.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Kinder sind dann im Rahmen der „Kindereuthanasie“ ermordet worden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Samstag, den 2. Mai starten nach dem Frühstück die insgesamt 12 Workshops rund um das Thema Neurodivergenz, die vor- und nachmittags in Räumen des Hauses der Naturfreunde und in den barocken Räumen des Stiftes stattfinden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           WS1 Hypersensibilität HSP Dr.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;sup&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            in
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/sup&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Elisabeth Grissenberger
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Zu Beginn ihres Workshops betont Elisabeth Grissenberger, dass es nach aktuellem Stand der Forschung etwa 70% neurotypische (NT) und rund 30% neurodivergente (ND) Personen gibt. Innerhalb dieser Gruppen sind 15–20% als hochsensible Personen (HSP) anzusehen, die zudem Merkmale wie Hochbegabung, Autismus-Spektrum-Störung (ASS) oder Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) aufweisen können. Die Überschneidung der jeweiligen Symptomatiken ist bislang unzureichend erforscht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neurodivergenz beschreibt eine Variation neuronaler Hirnfunktionen; Neurotransmitter üben dabei Einfluss auf die Zellfunktion und die Aktivität der Amygdala aus. Diese Ausprägung ist angeboren. Hochsensibilität (HSP) kann mittels MRT und EEG nachgewiesen werden. Bei Menschen mit erhöhter Empfindsamkeit steigt der Cortisolspiegel nach Stress signifikant an. Elaine Aron beschrieb 1996 zentrale Merkmale hochsensibler Personen: intensive Informationsverarbeitung, schnelle Überstimulation, ausgeprägte emotionale Reaktivität, sensorische Sensitivität, Synästhesie, Intuition, gesteigerte Spontanität und Kreativität, ein erhöhtes Rückzugsbedürfnis, starker Perfektionsanspruch sowie verzögerte Reifeentwicklung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu den möglichen Folgeerscheinungen zählen eine erhöhte Vulnerabilität und damit verbundene Nähe zu psychischen Erkrankungen wie Angststörungen, Depressionen, sozialer Isolation und Schlafstörungen. Hochsensibilität wird als angeborenes Persönlichkeitsmerkmal verstanden, weshalb eine klare Abgrenzung zu ICD-Diagnosen erforderlich ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Teilnehmer*innen des Workshop erarbeiten in Kleingruppen anhand von 4 Märchen die Besonderheiten von HSP in der jeweiligen Geschichte. Sie gehen der Frage nach, in welcher Form sich diese in der Praxis zeigen. Außerdem stellen die Teilnehmer*innen einen eigenen Notfallkoffer zusammen. Im Anschluss erörtern wir gemeinsam, was in der Therapie getan werden sollte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein wichtiger Aspekt ist der Aufbau einer stabilen Beziehung zur Klient*in und das aufmerksame Beobachten, welche Auslöser besonders intensive Reaktionen hervorrufen, um dann gezielt unterstützende Maßnahmen anzubieten – beispielsweise gedimmtes Licht, weniger Geräuschkulisse oder flexible Terminvereinbarungen u.v.m. Zu den Methoden zählen Psychoedukation, die Orientierung an vorhandenen Ressourcen, Achtsamkeitsübungen sowie Meditation und Selbstzentrierung. Wichtig sind zudem das frühzeitige Erkennen von Stressfaktoren, Körperwahrnehmung, Emotionsregulation, das Wahrnehmen individueller Bedürfnisse, das Einbeziehen spezieller Interessen und die Berücksichtigung grundlegender Bedürfnislagen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/383b423dd36f42e697c773ba8178daf5/dms3rep/multi/ErsteHilfeKoffer.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           WS2  Forschung in der Psychodrama-Psychotherapie
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Dr. Robert Fellinger/ Susanne Neureiter-Penn/ Prof. Kurt Fellöcker/ Dr. Helmut Kronberger
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu Beginn des Workshops präsentiert Dr. Robert Fellinger einen unbekannten Gegenstand, der durch Merkmale wie Alter, Holzmaterial, mechanische Komponenten und einen Griff charakterisiert ist. Die Teilnehmer*innen werden gebeten, Hypothesen zu formulieren, um die mögliche Identität des Objekts zu bestimmen. Abschließend stellt sich heraus, dass es sich um einen alten Funken-Anzünder aus einer Schmiede handelt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Teilnehmer*innen erkunden gemeinsam mit den vier WS-Leitenden, an welchen Orten und auf welche Weise sie in ihrer Kindheit oder später mit Neugier etwas erforscht haben (Insekten/ Objekte auseinanderbauen/ Dachbodenfunde etc.). Dr. Helmut Kronberger referiert zur Thematik des Beobachtens. Im wissenschaftlichen Kontext wird Datenerhebung geplant und dokumentiert. Perspektivität, Selektivität und Konstruiertheit des Beobachtungsprozesses werden offengelegt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Beobachtungstypen unterscheiden sich nach dem Grad der Beteiligung der Beobachtenden. Es wird zwischen teilnehmender Beobachtung, bei der die Beobachtenden aktiv am Geschehen beteiligt sind, und nicht teilnehmender Beobachtung, bei der die Beobachtenden eine distanzierte Position einnehmen, unterschieden. Mögliche Ziele der Beobachtung in Psychodrama-Gruppen umfassen Gruppenstruktur, -kultur und -dynamik wie auch die Beobachtung von Entwicklungs- und Entscheidungsprozessen innerhalb der Gruppe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Rahmen der Beobachtung lassen sich verschiedene Aspekte erfassen, darunter menschliche Handlungen, Interaktionen, sprachliche Äußerungen, der Ausdruck von Emotionen sowie die Bedeutung und der Ablauf einzelner Handlungen. Zu den häufigsten Beobachtungsfehlern zählen Wahrnehmungs-, Erinnerungs- und Deutungsfehler.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Anschluss daran lädt Prof. Kurt Fellöcker die Gruppe zu einem Labor-Experiment ein. Die Teilnehmer*innen werden in einen Innen- und Außensitzkreis positioniert. Im Außenkreis befinden sich die Beobachter*innen, denen eine Beobachtungshilfe mit spezifischen Hinweisen zur gezielten Beobachtung und Interpretation zur Verfügung gestellt wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Innenkreis nehmen sieben Personen Platz: ein Leiter sowie sechs Teilnehmer*innen. Der Leiter gibt eine minimale Einführung. Die Gruppenmitglieder zeigen sich von Anfang an unsicher. Mit verschiedenen Vorschlägen wie gemeinsamem Singen, Summen, der soziometrischen Wahl eines Themas bis hin zu einem Fluchtplan und drängenden Nachfragen versuchen sie über einen Zeitraum von 35 Minuten „irgendwie“ eine Gruppenstruktur zu entwickeln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Nachbesprechung wird ersichtlich, dass eine positive Gruppenentwicklung gezielt durch die Leitung, die nicht leitet, verhindert wurde. Die Teilnehmenden bleiben stark irritiert und verharren in Anonymität, nennen beispielsweise ihre Namen nicht und versuchen die Leitung auszuschließen. Die Anfälligkeit einer instabilen Gruppe für Manipulation und vermeintlich einfache Lösungen durch eine/n Führer*in wird thematisiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Frage, was genau innerhalb einer Gruppe geschieht, steht im Fokus der wissenschaftlichen Forschung. Das Forschungsinteresse richtet sich auf die Analyse der Gruppenstruktur und des Gruppengeschehens mittels der Methode der Beobachtung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Abschließend wird der Wunsch nach passenden Formaten geäußert, die auch finanziert werden, um das Wesentliche des Psychodramas -die Gruppe- wissenschaftlich weiterhin erforschen zu können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Traditionell wird der Abend mit einer wilden Tanzparty bis in alle Nacht ausgelassen zelebriert. Es werden sogar Songs von Helene Fischer und Udo Jürgens abgespielt und von einem begeisterten Publikum abgefeiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Sonntagmorgen stand beim Abschluss des Symposions mit einem von Markus Steidl angeleiteten Soziodrama ein gemischtes Team aus neurotypischen und neurodivergenten Personen, das einen Betriebsausflug organisieren sollte, im Fokus. Das Fazit könnte lauten, dass wirkliche Teilhabe und Inklusion erst dann möglich werden, wenn die sogenannt Neurotypischen bereit sind, sich selbst und ihr Verhalten kritisch zu reflektieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bewegende Tage einer perfekt geplanten und umsichtig durchgeführten Tagung enden mit dem Dank aller an die Hauptorganisatorin Elisabeth Grissenberger mit einem inszenierten Blumenstrauß.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ausblick:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das nächste ÖAGG-Symposion im Mai 2027 wird von Manuela Hofer-Hartnig und Wolfgang Hofer/Linz vorbereitet und sich um das Thema „Warum wir lieben?“ drehen und wie es gelingen kann, in der Psychodrama-Gemeinschaft ein soziales Lagerfeuer zu entfachen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 12 May 2026 13:33:48 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.psychodrama-ems.de/warum-es-sich-immer-lohnt-uber-den-tellerrand-zu-schauen-und-wer-und-was-einem-dann-so-begegnet-teil2</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mit Liebe die ganze Welt retten....</title>
      <link>https://www.psychodrama-ems.de/mit-liebe-die-ganze-welt-retten</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Institutstag des Instituts für Psychodrama Dr. Ella Mae Shearon am 18.04.2026 in HH-wilhelmsburg
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/383b423dd36f42e697c773ba8178daf5/dms3rep/multi/Agenda+des+Institutstages.jpeg" alt="Die Agenda des Tages"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Mit Liebe die ganze Welt retten....
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Motto des ersten Institutstag „...nur mit Liebe ist die Welt noch zu retten!“ lockte eine bunte Schar von Psychodramatiker*innen und am Psychodrama Interessierte am Samstagmorgen ins SBZ (Sprach-und Bewegungszentrum) im Reihersiegviertel in HH-Wilhelmsburg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Prof. Dr. Ferdinand Buer
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           , Erziehungs- und Sozialwissenschaftler, Supervisor und Coach, Psychodramatiker, Berater, Dozent, Autor, Herausgeber -Jahrbücher Psychodrama/ Fachzeitschriften OSC/ ZPS-, unzählige Vorträge national/ international, über 100 Veröffentlichungen) eröffnete mit seinen umfänglichen Überlegungen zur Liebe in allen Dimensionen den Tag. Mit seinem bewegenden Vortrag ermutigte Ferdinand Buer die kleine Gemeinschaft vor Ort mit Liebe kreativ psychodramatisch zu wirken. Der Vortrag ist auf der Homepage des Instituts eingestellt. Wir bedanken uns bei einem großartigen Denker für sein Kommen und seine Reflexionen zur Liebe, Morenos und Hannah Arendt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Anschluss bewegten und beleuchteten
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Kerstin Simon
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           aus Köln,
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Kai Kloss
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           aus Lübeck,
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Therese Wunram-Falk
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           aus Stade und
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Dagmar von Linde-Suden
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           aus Hamburg in 4 sehr verschiedenen Workshops (schreibend/ spielend/ szenisch/ kreativ) das Thema Liebe mit offenen und aufmerksamen Teilnehmer*innen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besonders erwähnenswert ist die eigenes für diesen Tag entwickelte Fotokartenreihe herzlich1, herzlich2 und herzlich3 von
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Eva-Maria Kahrau
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           . Man kann die ausdrucksstarke Kartenreihe mit je 8 Herzmotiven über das Institut beziehen (1 Set 8.-, 2 Sets 15.-, 3 Sets 20.-).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nebenbei gabs es selbstgebackenen Kuchen, Herzkekse und einen leckeren vegetarischen Mittagssnack. Die Atmosphäre des gesamten Tages war geprägt von Achtsamkeit, Erleben von Gemeinsamkeit und Leichtigkeit - herzlichen Dank allen, die zu diesem besonderen Tag beigetragen haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Den gesamten Vortrag von Prof. Dr. Ferdinand Buer könnt Ihr
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/s/383b423dd36f42e697c773ba8178daf5/files/uploaded/Vortrag+nur+die+Liebe+12.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            herunterladen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 11:37:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.psychodrama-ems.de/mit-liebe-die-ganze-welt-retten</guid>
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      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/383b423dd36f42e697c773ba8178daf5/dms3rep/multi/Willkommensgru%C3%9F+am+Eingang.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Auf den Spuren Morenos gestern und heute in der ersten Märzwoche 2026 in Wien</title>
      <link>https://www.psychodrama-ems.de/auf-den-spuren-morenos-gestern-und-heute-in-der-ersten-marzwoche-2026-in-wien</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der ersten Märzwoche fand in Wien eine besondere Bildungsreise statt, die sich den Spuren von Jakob Levy Moreno widmete. Die Gruppe bestand aus zehn Teilnehmerinnen, allesamt Frauen aus dem norddeutschen Raum, darunter Hannover, Hamburg und Stade. Alle sind über das Institut Dr. Ella Mae Shearon miteinander verbunden, sei es durch Ausbildung oder als Kolleginnen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die beiden Institutsleitungen Dagmar von Linde-Suden und Thomas Masselink haben die Woche gemeinsam mit
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Dr. Ingeborg Wegehaupt-Schneider
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           konzipiert. Leider konnte Ingeborg die Reise aus gesundheitlichen Gründen nicht mit uns antreten. Dennoch war sie mit ihrer Inspiration und ihrer Verbundenheit mit unserer Gruppe auf unseren Wegen durch Wien stets mit dabei.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Unterkunft lag im 7. Bezirk im Hotel am Brilliantengrund, einem kleinen, familiengeführten Haus mit zauberhaftem Innenhof. Die Atmosphäre war einladend und inspirierend, das philippinisch-österreichische Essen von bester Qualität – ein ganz spezieller Ort zum Wohlfühlen und Verweilen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Sonntag 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Anreise und Einstimmung
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bereits am Sonntag, noch vor dem offiziellen Beginn der Bildungswoche, besuchte eine kleine Gruppe den Wiener Zentralfriedhof. Dort legten sie Blumen und Steine an Morenos Grab nieder, um ihn zu ehren und sich auf die bevorstehenden Tage einzustimmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Montag   
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Kennenlernen, Erkundung und Bekanntschaft mit historischen Persönlichkeiten
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der offizielle Start fand am Montag im lichtdurchfluteten Yogastudio Prana statt, das sich in einem Hinterhof unweit des Hotels befindet. Die Teilnehmerinnen hatten die Gelegenheit, sich miteinander vertraut zu machen und gemeinsam anzukommen. Dagmar und Thomas gaben einen Überblick der gesamten Woche und den Planungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach der Mittagspause erkundeten die Teilnehmerinnen jeweils zu zweit die Umgebung, wobei sie sich in historische Figuren einfühlten, und diese schauspielerisch verkörperten. Am Abend kam es im Innenhof des Hotels zu einer besonderen Begegnung: Familie Freud, Jakob Levy Moreno, Viktor Frankl, Emil der Kutscher, Bertha von Suttner, Lou Andreas-Salome, Elfriede Jelinek und Falko trafen aufeinander – ein magischer Moment, der allen in Erinnerung bleiben wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Dienstag    
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Ausflug nach Bad Vöslau
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Dienstag reiste die Gruppe gemeinsam mit der Wiener Journalistin
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Ulrike Botzenhart
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           nach Bad Vöslau, wo Moreno als junger Arzt tätig war. Während der Bahnfahrt berichtete die engagierte Reiseleiterin ausführlich und lebendig über Morenos Kindheit und Jugend, so dass nicht nur die Teilnehmerinnen, sondern auch andere Fahrgäste gebannt zuhörten. Auf dem Weg zum Stadtmuseum Bad Vöslau passierte die Gruppe die alten Gebäude der ehemaligen Kammgarnfabrik, wo Moreno ebenfalls als Fabrikarzt angestellt war.  Im Stadtmuseum empfing die Leiterin
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Dr. Silke Ebster
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           die Gruppe, obwohl offiziell geschlossen war, und führte uns durch die bewegte Geschichte des Ortes. Und dann standen wir vor der Glasvitrine, in der Erinnerungen, Fotos und Dokumente zu Jakob Levy Moreno, dem Ehrenbürger Bad Vöslaus, gesammelt sind. Vor der eher nüchternen Vitrine zu stehen und gleichzeitig den Beginn der Entstehung des Psychodramas zu erspüren, war für alle ein demütiger, ergriffener Moment.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           BUCHEMPFEHLUNG: DIE VILLEN VON BAD VÖSLAU
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Wenn Häuser Geschichten erzählen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           Der Zauber der Vergangenheit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Kurort Bad Vöslau wird oft fälschlich als kleine Schwester von Baden bei Wien bezeichnet. Doch zahlreiche Industrielle, Fabrikanten, Offiziere, Ärzte und Künstlerinnen wie Robert Edler von Schlumberger, Ludwig Mandl, Josef und Ida Jolles, Paul Kestranek, Anton Drasche oder Henriette Lamare erkannten die Schönheit der Gegend, liebten das Thermalbad und ließen sich hier nieder. Ihre großteils noch heute bestehenden Villen faszinieren nicht nur mit ihren prachtvollen Fassaden, sondern machen auch neugierig auf die Geschichten, die sich um ihre Bewohner und Bewohnerinnen ranken. 1938 gerät das Leben vieler Villenbesitzer auf dramatische Weise für immer aus den Fugen …
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Historikerin Silke Ebster erzählt von bewegenden, tragischen, aber auch amüsanten Schicksalen, die neben den Menschen auch die Geschichte des Ortes für Jahrzehnte geprägt haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frau Dr. Ebster schreibt aktuell an einem Roman, in dem es um eine jüdische Familie und deren Umsiedlung nach Amerika in den Zeiten des Nationalsozialismus geht. Im Frühjahr wird der spannende Roman erscheinen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Besuch des ehemaligen Wohnhauses von Dr. Jacob Levy Moreno
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Angeregt plaudernd spazierte die Gruppe durch die Frühlingssonne zum ehemaligen Wohnhaus von Dr. Moreno im Maital 4, an dem er Soziometrie, Gruppenpsychotherapie und Psychodrama entwickelte. Das Gebäude wird seit den 1980er Jahren als potenzieller Standort für ein Moreno-Museum diskutiert. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Moreno lebte und arbeitete dort von 1918 bis 1925 als Gemeindearzt. Hier entstanden wesentliche Grundlagen seiner psychologischen Theorien. Eine Gedenktafel am Haus erinnert seit 1969 an sein Wirken. Moreno selbst bezeichnete das Haus als sein „irdenes Haus“ und verband damit freudige Erinnerungen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und wieder ein besonderer Moment: Wir als Gruppe von Psychodramatiker*innen erleben gemeinsam einen Hauch von Geschichte und sind allesamt berührt und gerührt, vor dem bezaubernden, leider zunehmend verfallenden Haus Morenos zu stehen, verbunden miteinander, verbunden mit dem Psychodrama und verbunden mit dem Entwickler dieser Methode.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Gemeinsamer Ausklang beim Heurigen und historische Stadtführung
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach einem Tag voller bewegender Momente und tiefgehender Eindrücke gönnen wir uns eine wohlverdiente Pause beim Heurigen. In gemütlicher Atmosphäre genießen wir gemeinsam typisch österreichische Spezialitäten und belebende Getränke. Die angeregte Unterhaltung unter den Teilnehmer*innen zeugt von der Verbundenheit und dem Austausch, den dieser Tag ermöglicht hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gestärkt und in bester Stimmung machen wir uns schließlich auf den Heimweg nach Wien. In der abendlichen Innenstadt erwartet uns ein weiteres Highlight: Ulrike führt uns durch die historischen Gassen und versteckten Winkel der Stadt und bereichert unseren Tag mit spannenden Einblicken in die Geschichte Wiens. Mit vielen neuen Eindrücken durch die gemeinsamen Erlebnisse kehren wir schließlich voller Freude und Zufriedenheit müde in unser Hotel zurück. Was für ein Tag!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Mittwoch
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Morgendlicher Start im Esterhazy-Park
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unser Tag begann um 10 Uhr morgens im Esterhazy-Park, da wir erst später Zugang zu den gemieteten Räumen des Yogazentrums hatten. Inmitten der Psychodramagruppe und dieser zauberhaften, kuriosen Stadt fanden wir uns früh zusammen, um gemeinsam den Morgen zu erleben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir starteten mit einer Anwärmung im Kreis – unsere Taschen hingen vorsichtshalber im Baum, um sie vor „Hundepisse“ zu schützen. Durch das Spüren, Schwingen und Lockern des eigenen Körpers brachten wir uns in Bewegung und bereiteten uns auf den Tag vor.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nebenan saß eine Gruppe von Männern auf einer Bank, die zwar prekär wirkten, sich aber entspannt miteinander unterhielten. Die Szenerie wurde zusätzlich von spielenden Kindern und ihren hellen Stimmen belebt. Der Alltag der Großstadt zeigte sich durch Autohupen und das Läuten einer Kirchenglocke – all das fügte sich perfekt in den Wiener Großstadtzauber ein und wir als Gruppe passten wunderbar in dieses lebendige Bild.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Moreno hätte an diesem Morgen sicherlich auch seine Freude gehabt!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach dem morgendlichen Start im Esterhazy-Park zogen wir uns in das Yogazentrum zurück, sobald die Räume zugänglich waren. Dort widmeten wir uns intensiv dem psychodramatischen Arbeiten, bei denen die Themen zweier Teilnehmer*innen im Mittelpunkt standen. Im Fokus standen dabei innere Konflikte sowie das Streben nach gesellschaftlicher Anerkennung. Durch gezielte Methoden und Übungen bot sich den Beteiligten die Möglichkeit, persönliche Anliegen gemeinsam zu reflektieren, neue Perspektiven zu gewinnen und sich gegenseitig unterstützend zur Seite zu stehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Nachmittag wurde das Programm offen gestaltet: Die Teilnehmer*innen nutzten die Gelegenheit, individuell oder in kleinen Gruppen die Stadt zu erkunden. Dabei führten ihre Wege je nach Interesse ins Freudhaus, in Museen, Kaffeehäuser, Parks, zu Ausstellungen oder in verschiedene Buchläden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Gemeinsamer Kabarettbesuch im Stadtsaal
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Abends besuchen wir gemeinsam im Stadtsaal um die Ecke die Vorstellung des Kabarettisten
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Alfred Dorfer
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           . In seinem neuen Solostück, dem satirischen Ein-Mann-Theater namens „GLEICH“, schlüpfte Alfred Dorfer elegant in raschem Wechsel in die unterschiedlichsten Figuren. Wir bekamen auf der Bühne neben Großmüttern, Wirten auch Bären, Karpfen oder Sonnenblumen zu sehen. Im deutschen Sprachraum ist der Satiriker mit dem Hang zu gesellschaftspolitischen Themen mit seiner charakteristischen Darstellungsform einzigartig. Vergnüglich und gekonnt spielt er mit seinem Publikum. Nichts und niemand ist vor seinen unerwarteten Gedankengängen sicher. Der Gedankenturner Alfred Dorfer ist legendär für seinen bitterbösen Humor.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Donnerstag
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Ein kreativer Schreibtag mit Sabine Spitzer-Prochazka
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir dürfen einen Schreibtag mit
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Sabine Spitzer-Prochazka
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           erleben. Die gebürtige Wienerin ist Psychotherapeutin, Schreibcoach, Autorin und Psychodramatikerin. Durch die Verbindung von Sprache und Kreativität in Veränderungsprozessen unterstützt sie Menschen dabei, ihre Ausdruckskraft zu entfalten und ihre Selbstwirksamkeit zu stärken. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Beisammensein im Gasthof Schilling
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach dem inspirierenden Schreibworkshop trafen wir uns im Gasthof Schilling zu einem geselligen Beisammensein mit befreundeten Wiener Psychodramatiker*innen. Diese Zusammenkunft bot uns Gelegenheit, in lockerer Atmosphäre die Erlebnisse der Woche Revue passieren zu lassen und uns über psychodramatische Erfahrungen auszutauschen. Besonders gefreut haben wir uns über die Anwesenheit von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Angelika Eisterer, Katharina Novy, Sybille Hielscher
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit ihrem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ehemann Peter, Kurt Schablinger,
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sabine
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit ihrem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Hund Happy
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sowie unserem vielseitigen „Tausendsassa“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ulli Botzenhart
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Ihr alle habt unsere Reise bereichert und unterstützt – dafür möchten wir herzlich Danke sagen. Es ist uns eine Freude, unsere österreichisch-deutsche Psychodrama-Freundschaft zu leben und zu pflegen. Ba, ba – bis bald!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Freitag
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Abschluss der Reise - Szenische Reflexion im Yogastudio
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Am Freitagmorgen kamen wir im Yogastudio zusammen, um die vielfältigen Erlebnisse und Erfahrungen der vergangenen Woche gemeinsam szenisch zu sortieren und einzuordnen. Unter den Leitmotiven „Fülle“ und „Entfaltung“ betrachteten wir die unterschiedlichen Eindrücke, die jede*r von uns im Verlauf der Tage gesammelt hatte. Jede Teilnehmerin nimmt ihren persönlichen „Rucksack“ prall gefüllt mit Schätzen und Erinnerungen von dieser Reise mit nach Hause. Tiefe Dankbarkeit und der Wohlklang innerhalb der Gruppe waren dabei deutlich spürbar und prägten den Abschluss unserer gemeinsamen Zeit. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 10 Mar 2026 17:21:30 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.psychodrama-ems.de/auf-den-spuren-morenos-gestern-und-heute-in-der-ersten-marzwoche-2026-in-wien</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/383b423dd36f42e697c773ba8178daf5/dms3rep/multi/Image-1.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/383b423dd36f42e697c773ba8178daf5/dms3rep/multi/Image-1.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Praxis-Eröffnung am 23.09.2025 in Hamburg-Wilhelmsburg</title>
      <link>https://www.psychodrama-ems.de/praxis-eroeffnung-unser-institut-hat-wieder-einen-standort-in-hamburg</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/383b423dd36f42e697c773ba8178daf5/dms3rep/multi/dagmar-praxis-12.jpeg" alt="Arbeitsraum in der Praxis für Coaching, Supervision, Prävention"/&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/383b423dd36f42e697c773ba8178daf5/dms3rep/multi/Dagmar+freut+sich.jpeg" alt="Dagmar von Linde-Suden freut sich auf die Arbeit in ihrem Kiez"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Am 23.09.2025 hat Dagmar von Linde-Sunden ihre
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Praxis für Coaching, Supervision und Prävention
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         in "ihrem Kiez", Hamburg Wilhelmsburg am Rothenhäuser Damm 45 eröffnet. Damit hat das
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Institut für Psychodrama Dr. Ella Mae Shearon
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         wieder einen eigenen Standort in Hamburg.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Am Eröffnungstag gab es Sekt und selbst gebackenes Brot für die Gäste. Außerdem konnten sie etwas über die geplante Arbeit der Praxis, über das Institut, seine Geschichte und Dagmars Eintritt ins Institut erfahren. Mit Respekt, was da in Sachen Praxis und Institut vor ihr liegt, vor allem aber mit Mut und viel Freude schaut sie auf die zukünftige Arbeit. In ihrer kleinen Ansprache dankt Dagmar ihrer Familie für die Unterstützung. Der Schule, in deren Räume sie die Praxis in unmittelbarer Nähe zum Schulgebäude eingerichtet hat, gilt ihr Dank ebenso für die Möglichkeit an sich und für die freundliche Aufnahme.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In Zukunft wird es Angebote für Kinder und Jugendliche aus dem Stadtteil geben, z.B. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            psychodramatisches Sandspiel und Kinderpsychodrama für Einzelne und in Kleingruppen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Dagmar bietet darüber hinaus Beratung für Fachkräfte an Schulen, Kitas, Einrichtungen, sowie 
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Coaching für Teams und Leitungskräfte und macht Angebote zu Prävention und Prophylaxe im Bereich Kinder und Jugendliche.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 08:21:59 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.psychodrama-ems.de/praxis-eroeffnung-unser-institut-hat-wieder-einen-standort-in-hamburg</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/383b423dd36f42e697c773ba8178daf5/dms3rep/multi/Rotenh%C3%A4user_Damm_45.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/383b423dd36f42e697c773ba8178daf5/dms3rep/multi/Rotenh%C3%A4user_Damm_45.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Was ist Psychodrama?</title>
      <link>https://www.psychodrama-ems.de/was-ist-psychodrama</link>
      <description>Der Artikel stellt in Kurzform die Methode Psychodrama vor ihre Wirkweise, Geschichte und die fünf wesentlichen Instrumente.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           41. Psychodrama Symposion Spital am Pyhrn Österreich/ ÖAGG Mai 2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           How can we sleep, when the world is turning?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Midnight Oil
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Warum es sich immer lohnt über den Tellerrand zu schauen und wer und was einem dann so begegnet……
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Der Begriff Psychodrama löst gelegentlich Befremden aus und weckt Assoziationen, die mit der eigentlichen Methode wenig zu tun haben. Manche denken an Spielfilme mit seelisch zerstörten Protagonisten und dunklen Kamerafahrten, andere denken an ein Drama im Sinne eines schrecklichen oder tragischen Vorganges. Nichts davon hat mit der Methode Psychodrama zu tun. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Psychodrama als Methode ist ein Gruppenverfahren; ein gruppendynamischer Prozess, der durch ein spontanes szenisches Darstellen das Verhalten der beteiligten Menschen anschauen lässt. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;a href="/geschichte-des-j-l-moreno"&gt;&#xD;
      
           Jacob Levi Moreno
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          ist der Begründer von Psychodrama, Soziometrie und Gruppenpsychotherapie. Morenos Kerngedanke bei der Entwicklung des Psychodramas war es, Rollenvielfalt zu ermöglichen. Psychodrama ist eine Methode der handelnden Darstellung des inneren Erlebens eines Menschen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auf der Bühne bearbeiten Menschen persönliche oder berufliche Lebenssituationen, indem sie bestimmte Situationen szenisch darstellen, anstatt darüber zu sprechen. Dabei ist es gerade das Handeln und Erleben, das zu anderen Einsichten und Ergebnissen führt, als der immer gleiche Weg „durch den Kopf“. Der praktische, spielerische Zugang weckt ganz andere Ressourcen in uns. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die bearbeiteten Situationen können sehr konkret sein und real, aber ebenso auch reine Fiktion, Wünsche, Träume oder Phantasien. Die innere Erlebniswelt eines Menschen, so wie er eine Situation sieht und empfindet, wird auf die Bühne gebracht, und so werden Lösungen für den Betreffenden gesucht. Die Psyche eines Menschen wird im Psychodrama quasi „ausgespielt“. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Grundlage für das Psychodrama ist Morenos Spontaneitätskonzept. Moreno war der festen Überzeugung, dass ohne Kreativität und Spontaneität der Mensch nicht in der Lage ist, sich zu einer Persönlichkeit zu entfalten und den vielfältigen Situationen angemessen zu begegnen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nach Moreno verfügt der Mensch meist nur über eine beschränkte Anzahl an Rollen, die er in seinem Leben spielen kann, während andere, unentdeckte Rollen verborgen und ungenutzt bleiben. Morenos Behandlungskonzept beruht auf der Möglichkeit einer Erweiterung des Rollenrepertoires. Um effektiv zu interagieren, muss der Mensch fähig sein, seine eigene Rolle aufzugeben und die Rolle eines anderen zu übernehmen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das, was Kinder im Spiel ganz selbstverständlich können, haben wir Erwachsenen vielfach verloren. Im Psychodrama lernen wir, Konfliktsituationen spielerisch zu inszenieren und neue Strategien zur Konfliktbewältigung zu erarbeiten. Wir erweitern unser Rollenrepertoire und lernen neue Verhaltens-weisen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im Psychodrama werden Themen der Vergangenheit ebenso aufgearbeitet, wie auch kreative Lösungsansätze für Gegenwart und Zukunft erarbeitet. Im Surplus erweitern wir unsere kreativen Fähigkeiten. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Psychodrama hilft das Ausgeliefertsein zu überwinden und eigene Rollen aktiv zu gestalten. Es handelt sich um eine in der Praxis erprobte, ausgesprochen wirksame und bewährte Methode, die heute in der Therapie, in der Schule, im Management, in sozialen und in therapeutischen Bereichen auf der ganzen Welt seine Anwendung findet. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Die fünf Instrumente des Psychodrama
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die psychodramatische Methode arbeitet mit fünf Grundelementen:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ol&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Die Bühne
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Die Protagonisten
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Die Leitung
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Die Hilfs-Ichs
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Die Gruppe
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1. Die Bühne
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Moreno unterstreicht, dass die Bühne dem Protagonisten die Möglichkeit für Erfahrungen und Ausdruck gibt, die er in seinem täglichen Lebensbereich nicht erfahren kann. Morenos Konzept der Bühne wird von ihm wie folgt beschrieben:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Raum der Bühne ist eine Ausdehnung des Lebens jenseits der Realitätsprüfung des Lebens selbst. Realität und Phantasie sind nicht in Konflikt, sondern sind beide Funktionen innerhalb einer weiter gespannten Sphäre der psychodramatischen Welt der Objekte, Personen und Geschehnisse.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nach seiner Logik ist der Geist von Hamlets Vater genauso real und es ist ihm erlaubt zu existieren wie Hamlet selbst. Wahnhaftes und Halluzination werden auf der Bühne verkörpert – und erhalten so eine Gleichheit mit normalen sinnlichen Wahrnehmungen. Die letzte Lösung tiefer mentaler Konflikte verlangt ein objektives Setting – nämlich das psychodramatische Theater.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            2. Die Protagonisten
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das zweite Instrument ist der jeweilige Protagonist/ die Protagonistin. Die Protagonisten stellen ihre eigene private Welt dar. Jeder Protagonist entscheidet selbst und das Spiel hängt von den Gefühlen, Symbolen, Personen und Situationen ab und wie sie sich in seinem Bewusstsein entwickeln. Er muss die Freiheit des Ausdrucks haben, so dass er seine Spontaneität entwickeln kann. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Prinzip der Darstellung befähigt den Protagonisten nicht allein mit Teilen seines Selbst in Kontakt zu kommen, sondern auch mit anderen Personen, die an seiner Wahrnehmung beteiligt sind, ob dies nun real oder vorgestellt ist. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Verschiedene psychodramatische Techniken, wie zum Beispiel Selbstdarstellung, Selbstgespräch, Projektion, Rollentausch, Doppeln und Spiegeltechniken werden dem Protagonisten zur Verfügung gestellt, um Warming-up und Spontaneitätsprozesse zu unterstützen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            3. Die Leitung
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das dritte Instrument im psychodramatischen Prozess ist die Leitung, die das psychodramatische Spiel produziert, analysiert und unterstützt. Die Leitung wärmt sich selbst auf in Richtung der eigenen Spontaneität, um den Protagonisten Freiheit des eigenen Ausdrucks zu geben. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Leiter und der Protagonist sind auf der Ebene des gemeinsamen Unbewussten verbunden, sowie auch alle anderen teilnehmenden Mitglieder des Psychodramas. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           4. Die Hilfs-Ichs
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das vierte Instrument sine die Hilfs-lchs, therapeutische Spieler, Gruppenmitglieder, die die Wahrnehmung des Protagonisten von der Realität oder symbolischen Ebene in seinem persönlichen Psychodrama darstellt. Die Hilfs-Ichs dienen verschiedenen Zwecken: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Einer Ausdehnung des Subjekts, wobei aktuelle oder vorgestellte Personen im Leben des Protagonisten dargestellt werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Einer Rollenausdehnung der Leitung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Einer therapeutischen Hilfe, die dadurch, dass ein Hilfs-Ich seine eigene dynamische Rolle ausspielt, den Protagonisten dazu bringt, eine neue Form der psychodramatischen Verbindung zu erleben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein sozialer Befrager
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            5. Die Gruppe
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das fünfte Instrument hat die Funktionen: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dem Protagonisten einen tragenden und einfühlenden Boden zu geben. Er erhält in der Gruppe die nötige Solidarität und Ermutigung. Er kann erfahren, dass die Menschen in der Gruppe ähnliche Gedanken und Gefühle haben. Dies dient der Unterstützung seiner Selbstwahrnehmung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Den Teilnehmern der Gruppe aus der Sicht der "Zuschauer" eine Katharsis zu ermöglichen, indem sie im Spiel des Protagonisten auf der Bühne eigene Erfahrungen miterleben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Gruppe stellt die Mitspieler (Antagonisten, Hilfs-Ichs), die der Protagonist in seinem Spiel benötigt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 08 Sep 2025 17:57:24 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.psychodrama-ems.de/was-ist-psychodrama</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/383b423dd36f42e697c773ba8178daf5/dms3rep/multi/Logobunt-877da73f-712b48df.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Es tut sich was am Institut</title>
      <link>https://www.psychodrama-ems.de/es-tut-sich-was-am-institut</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Es tut sich was am Institut Ella Mae Shearon (EMS)
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es war eine Zeit lang ruhig an unserem kleinen Institut. Jetzt sind wir auf dem Weg unser Institut neu zu beleben und auszurichten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wir 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das sind
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/ruth-flemming"&gt;&#xD;
      
           Dagmar
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/thomas-masselink"&gt;&#xD;
      
           Thomas
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir kennen uns, seit wir 1999 zusammen unsere Psychodrama-Weiterbildung am Institut begonnen haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das bleibt 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir sind ein kleines Psychodrama-Institut. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir sind im DFP, dem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.psychodrama-deutschland.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Deutschen Fachverband für Psychodrama e.V.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , weil ein starker Fachverband wichtig ist. Wir ermuntern alle unsere Absolvent*innen, dem Fachverband beizutreten bzw. diesem treu zu bleiben. Dagmar ist seit diesem Jahr im DFP-Vorstand aktiv. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir werden weiterhin interessierte Menschen aus- und weiterbilden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir bieten weiter die klassischen Weiterbildungen Psychodrama-Praktiker*in und Psychodrama-Leitung/-Therapeut*in an. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das ändert sich
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir sehen uns in der Tradition von Ella Mae Sharon, die international unterwegs war. Wir organisieren zukünftig psychodramatische Reisen. Im März 2026 geht’s unter dem Motto
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Moreno gestern und heute“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nach Wien. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Hamburg (Dagmar) und Hannover (Thomas) können Einzelsitzungen gebucht werden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für gestandene Coaches, Berater*innen und Teamentwickler*innen bieten wir eine Weiterbildung zum/zur
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/coaching-weiterbildung"&gt;&#xD;
      
           Psychodrama Coach/Psychodrama-Teamentwickler*in
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            an. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pädagogisches Psychodrama mit Kindern und Jugendlichen in 3 bis 4 Weiterbildungsmodulen wird einen weiteren Schwerpunkt bilden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das ändert sich für Lehrende am Institut
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir werden näher zusammenrücken: jährliche Institutstreffen zur Kontaktpflege, regelmäßige Fortbildungen und eine gemeinsame Plattform, auf der u.a. Angebote der Referent*innen präsentiert werden können. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das sind erste sichtbare Ergebnisse unserer Überlegungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir befinden uns in einem lebendigen Prozess mit verschiedensten befreundeten Psychodramatiker*innen, bei dem wir uns intensiv mit der soliden Weiterentwicklung unseres Instituts befassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gerne informieren wir euch an dieser Stelle weiter über den Fortgang dieses spannenden Wegs und freuen uns über Rückmeldungen dazu.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Foto:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manfred Antranias Zimmer auf pixabay
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 24 Aug 2025 12:38:16 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.psychodrama-ems.de/es-tut-sich-was-am-institut</guid>
      <g-custom:tags type="string">Moreno,,Wien,Psychodrama,Psychodrama,Deutscher Fachverband für Psychodrama,Kinder- und Jugendlichenpsychodrama,Coachingausbildung,Wien,Moreno,Deutscher Fachverband für Psychodrama,Kinder- und Jugendlichenpsychodrama,Coachingausbildung</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/383b423dd36f42e697c773ba8178daf5/dms3rep/multi/Zwei+auf+dem+gemeinsamen+Weg.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/383b423dd36f42e697c773ba8178daf5/dms3rep/multi/Zwei-auf-dem-gemeinsamen-Weg.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bernadette Buthe -Ein Nachruf</title>
      <link>https://www.psychodrama-ems.de/bernadette-buthe-ein-nachruf</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/383b423dd36f42e697c773ba8178daf5/dms3rep/multi/Bernadette_Buthe.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bernadette Buthe - Unser Nachruf auf eine inspirierende Psychodramatikerin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bernadette hatte es nicht immer leicht im Leben. Das fing schon in ihrer Kindheit an. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und Ihre Solidarität und ihre Fürsorge galt immer denen, die es ebenfalls nicht leicht hatten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für Menschen, die Rat suchten, Sorgen hatte, nicht genau weiter wussten oder litten, hatte Bernadette immer ein offenes Ohr, eine wache Aufmerksamkeit. – Und, nachdem Sie in den 1990er Jahren Ihre Psychodrama-Weiterbildung bei Ella Mae Shearon und Ingeborg Wegehaupt-Schneider gemacht hat, hatten die Hilfsbedürftigen, die Suchenden oder die einfach Neugierigen immer einen Platz auf Bernadettes Bühne. Ob das in Ihrer Praxis für Psychotherapie (HP), Supervision und Coaching war oder nachdem Sie 2006 das Institut von Ella Mae mitübernommen hat: Bernadette war eine leidenschaftliche Psychodramatikerin.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für die Gruppen, die Sie betreute, hatte sie immer ein großes und waches Interesse und betrachtete aufmerksam, wie es der Gruppe als Ganzes und den Individuen in der Gruppe ging. Sie hatte dabei im besten Sinn etwas Mütterliches, nie gluckenhaft oder übergriffig, sondern emotional versorgend. Sie war immer achtsam und solidarisch. Ihre wache Präsenz war stets teilnehmend, achtend, durchaus auch im Sinne von aufpassend - damit niemand zu kurz und alle zu ihrem Recht kamen. Und Bernadette war jederzeit auf dem Sprung einzugreifen, wenn es nötig sein sollte. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Psychodrama, wo ja so vieles geht, war Bernadette methodisch immer sauber, ohne die Kreativität zu verlieren oder andere in ihrer Kreativität zu bremsen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine ihrer eigenen festen Stützen für das Verstehen der Menschen war die Bindungstheorie. Wobei Bernadette nie einfach einen theoretischen Ansatz verfolgte, sondern ein tiefes Wissen und Gefühl für Bindung hatte und ausstrahlte. Wie entwickeln Menschen Bindungsfähigkeit – oder eben nicht? Und wie kompensieren sie es, wenn die Bindung nicht so sicher gelungen ist? Diese Ebene war in all ihrem Tun auf der Bühne sehr präsent – auch für das Verstehen von Individuen in der Gruppe, im Beruf und in der Familie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sowohl als Lehrende, als auch als Therapeutin spielte Bernadette virtuos auf der Klaviatur des Psychodramas. Eine Ihrer Spezialitäten war das blitzschnelle Umschwenken auf eine krasse Surplus-Ebene, ohne dabei zu überfordern. Und so kamen Protagonist*innen schnell auf Themen und Szenen, die hinter dem zunächst Vorgetragenen liegen, um dann wirklich damit arbeiten – sie verarbeiten – zu können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für Viele, die sie auf der Bühne erlebt haben, war und ist sie ein Vorbild -methodisch, einfühlend und mit einer klaren, wohlwollenden Haltung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unsere Bühne hat Bernadette für immer verlassen, aber in unseren Herzen, Köpfen und Erinnerungen hat sie einen festen Platz. Ihre letzte Ruhe findet Bernadette in diesen Tagen am Wohnort ihrer Schwester.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 15 Aug 2025 09:13:31 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.psychodrama-ems.de/bernadette-buthe-ein-nachruf</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/383b423dd36f42e697c773ba8178daf5/dms3rep/multi/Bernadette_Buthe.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/383b423dd36f42e697c773ba8178daf5/dms3rep/multi/Bernadette-Buthe-53cc4922.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ella Mae Shearon - Ein Nachruf</title>
      <link>https://www.psychodrama-ems.de/ella-mae-shearon-ein-nachruf</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Ella Mae Shearon, ein persönlicher Nachruf der Erben.
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/383b423dd36f42e697c773ba8178daf5/dms3rep/multi/Ella+und+Ingeborg.jpg" alt="Ella Mae Shearon mit Dr. Ingeborg Wegehaupt-Schneider" title="Ella und Ingeborg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Ella Mae Shearon wurde in den USA geboren und war sehr mit ihrem Land verbunden. 
         &#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Sie war eine echte Vater Tochter: wollte die Welt erobern, als Frau einen Führungsplatz finden. 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sie studierte Psychologie machte ihren Doktor und lernte bei Moreno das Psychodrama kennen und lieben zusammen mit Grete Leutz, Ildiko Mävers, Heika Straub und anderen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Moreno schickte sie nach Deutschland mit dem Auftrag Bewegung, Begegnung, Schönheit, Kreativität und Spontaneität in das noch in 1970igen Jahren eher depressive Land zu bringen. In ihrer ersten Gruppe in Göttingen am sozialpädagogischen Seminar, konnte sie diesem Auftrag schon gerecht werden. Sie war eine Meisterin der Surplus Ebene. Ihre Stärke war Intuition, Phantasie, Angstfreiheit und Empathie. Regelhaftigkeit lag ihr eher fern.                              Als Vatertochter, Tochter von Moreno und Leitungspersönlichkeit gründete sie ein eigenes Institut und wie konnte es anders sein unter ihrem eigenem Namen, das Ella Mae Shearon Institut. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Bühne war ihr Element, Vorbilder waren Moreno, die Oper und Shakespeare. Sie war eine schillernde Persönlichkeit; äußerlich und in ihrer psychodramatischen Arbeit. Ihr Lachen war legendär und ansteckend. Sie wurde nicht deutsch, blieb amerikanisch, eine Wanderin zwischen der narzisstischen Welt der USA und der depressiven Deutschlands. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Verbindung  dieser Welten  war ihr Leben. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 28 Jul 2025 07:55:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.psychodrama-ems.de/ella-mae-shearon-ein-nachruf</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/383b423dd36f42e697c773ba8178daf5/dms3rep/multi/Ella+und+Ingeborg_quadrat_sw_klein.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Psychodrama Symposion Spital 2025  - Warum es sich  lohnt über den Tellerrand zu schauen</title>
      <link>https://www.psychodrama-ems.de/psychodrama-symposion-2025</link>
      <description>Katharina von Renteln und Dagmar von Linde-Suden beim Psychodrama Symposion in Österreich. Es geht u.a. um Sandspiel, Hedonismus und einen Changemaker*innen-Workshop.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           41. Psychodrama Symposion Spital am Pyhrn Österreich/ ÖAGG Mai 2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           How can we sleep, when the world is turning?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Midnight Oil
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Warum es sich immer lohnt über den Tellerrand zu schauen und wer und was einem dann so begegnet……
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Katharina von Renteln
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dagmar von Linde-Suden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , beide aus Hamburg und vom Psychodramainstitut Ella-Mae Sharon fahren zum Psychodrama Symposion nach Österreich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Pre-Workshop 1. /2. Mai 2025  Elisabeth Grissenberger „Der Sandkasten im Psychodrama"
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bereits beim Betreten des Seminarraums überrascht die 12 Teilnehmer*innen die Vielfalt von Spielfiguren, Tieren, Klötzen, Zäunen, Naturmaterialien und verschiedensten Kuriositäten im Miniformat, die auf Tischen schön geordnet ausgelegt sind. Daneben stehen unterschiedliche Formen von Sandkästen aus Holz und Plastik.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Elisabeth Grissenberger beleuchtet lebendig Historie und verschiedene theoretische Ansätze des Sandspiels, immer wieder unterlegt mit kleinen Spielszenen aus ihrer Praxis mit Kindern und Familien. Alle Teilnehmer*innen erhalten im Verlauf selbst Gelegenheit mit einem zur Seite gestellten Hilfs-Ich die eigene Seelenlandschaft im Sandkasten darzustellen. Dabei entstehen berührende 3-dimensionale Werke in einem äußerst meditativen, stillen Gruppenprozess.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Des Weiteren werden unterschiedliche Settings der Anwendung des Sandspiels reflektiert: Monodrama, Familiensetting, Gruppen und als Anwärmung; dies wird stets mit Beispielen einzeln und/ oder in der Gruppe ausprobiert. Die Teilnehmer*innen nehmen neben fundierten, gut verankerten Grundlagen zum Sandspiel außerordentlich viel Lust und Anregendes für die je eigene Praxis mit. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das eigentliche Symposion startet am 2.Mai mit der Anwärmung von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sigrid Jernej
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die die Kinderrechte in den Fokus nimmt. Es folgen der Vortrag des Linzer Kinder- und Jugendlichenpsychiaters
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Richard Pichler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit seinem Blick auf die Jugend von heute und ein Beitrag von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Sageder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , der die Kunst der Triangulierung im familienorientierten Psychodrama weiterentwickelt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am Samstag stehen 12 ganz unterschiedliche und spannende Workshops zur Auswahl. So geht es z.B. bei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Orsolya Lelkes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            um die Frage, wie wir nachhaltigen Hedonismus bewusst leben können. Unter dem Stichwort „Blühendes Leben“ kreieren die Teilnehmer*innen spielfreudig Bilder davon, was uns wirklich zufrieden und glücklich macht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Changemaker*innen-Workshop von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Katharina Novy
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wird die Klimakrise und deren Folgen prominent in die Mitte gerückt. Neben dem nüchternen Blick auf die aktuell zutiefst erschreckenden Tatsachen widmen sich die Teilnehmer*innen der Frage bisheriger eigener Wirksamkeit im gesellschaftlich-politischen Kontext. Gemeinsam entwickeln verschiedene Kleingruppen Ideen, wie man jemanden zum Handeln anstoßen kann und setzen dies anschließend sehr lustvoll szenisch um: Beim Feuerwehrfest wird erfolgreich ein Carsharing-Stand und ein Repair-Cafe auf den Weg gebracht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Workshop Familienorientiertes Psychodrama von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Sageder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wird die Gruppe mit dem interpersonell praktizierten Zustecken von pantomimischen guten und schlechten Familiengeheimnissen erwärmt und erprobt, wie auch Eltern oder Bezugspersonen von Minderjährigen auf der Spielbühne des Monodramas aktiv mit einbezogen werden. In der Therapie erhalten anwesende Elternteile ausschließlich von den Minderjährigen Rollen zu gewiesen. Bei Ablehnung der Rolle, die Rolle eines Zuschauers. In der Umsetzung zeigt sich, wie schnell im Spiel die Familiendynamik reinszeniert und im geschützten Rahmen des gemeinsamen Spiels ein erster Veränderungsschritt ausprobiert und anschließend auf die Familie übertragen werden kann.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Workshop Anders ist auch normal - Entdeckungsreise ins Autismus-Spektrum von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sigrid Jernej
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , erleben die Teilnehmer*innen an mehreren Work-Stationen mit verschiedensten Arbeitsmaterialien, wie diese Kinder eine enorme Anpassungsleistung in die gesellschaftlichen Systeme leisten und wünschenswert die Systeme an diese Kinder. Besonders nachhaltig beeindruckend sind die Stationen, die eine emotionale Einfühlung in die Belastung neurodivergenter Kinder in sozialen Situationen ermöglichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Abend wird mit Lachen, leckeren Getränken und Gesprächen, Karaoke und Tanz bis in alle Nacht ausgelassen zelebriert. Besonders hervorzuheben ist die berührende Begegnung mit der jungen Psychologin und Psychodramatikerin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viktoria Polishcheck
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aus der Ukraine, die den weiteren Weg auf sich genommen hat, um sich mit den österreichischen Kolleg*innen zu vernetzen. Sie berichtet unter anderem, dass bislang keine psychodramatischen Bücher ins Ukrainische übersetzt worden seien.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Marlon Brill
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aus Hamburg hat sich ebenfalls auf den Weg nach Spital am Pyhrn gemacht, um von den österreichischen Kolleg*innen zu partizipieren und sich auszutauschen, und trifft gleich noch zwei Psychodramatikerinnen von zuhause.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Sonntagmorgen stand beim Abschluss des Symposions mit einem gemeinsamen Soziodrama die Hoffnung im Mittelpunkt aller.  “Wir müssen Hoffnung nicht aus dem Nichts erzeugen, sondern nur etwas bereits Vorhandenes ans Licht holen.“ (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           W.Miller/ S.Rollnick
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , S. 269/ Motivierende Gesprächsführung)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Intensive und bewegende Tage enden mit dem Dank aller an die Hauptorganisatorin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Monika Wicher
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und - wie kann es anders unter Psychodramatiker*innen sein - geschieht dies mit einem inszenierten vielstimmigen, sehr bunten Blumenstrauß, der ganz sicher nicht verwelken wird.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           2 Buchtipps:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nachhaltiger Hedonismus - Ein glückliches Leben kostet nicht die Welt von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Orsolya Lelkes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           / Buchschmiede 2024
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Kunst der Ausrede: Warum wir uns lieber selbst täuschen, statt klimafreundlich zu leben. Die Psychologie des Klimaschutzes und wie wir unser Verhalten ändern können von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Brudermann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           / oekom 2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Tue, 06 May 2025 19:12:15 GMT</pubDate>
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