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Abschluss

Zur Zertifizierung für den Abschluss Psychodrama-Leitung/-Therapie sind nachzuweisen:

 

Der Durchlauf der oben beschriebenen curricularen Oberstufe mit mindestens 417 Unterrichtsstunden. 

 

Zusätzlich:

 

Fallpraxis: 
150 Std. Fallpraxis für den Abschluss als Psychodrama-LeiterIn bzw. 200 Std. Fallpraxis für den Abschluss als Psychodrama-TherapeutIn

Supervision:
 
104 Std. (davon min. 32 Std. Einzelsupervision und min. 48 Std. Gruppensupervision) 
80 Std. Auswertung und Dokumentation 

Selbststudium: 120 Std.

Anfertigen einer schriftlichen Hausarbeit unter Einbeziehung von Fachliteratur

Protokolle:
 
Die KandidatInnen für den Abschluss der Weiterbildung zum/zur Psychodrama-TherapeutIn bzw. Psychodrama-LeiterIn müssen mindestens 15 prozess-analytisch erweiterte Sitzungsprotokolle vorlegen, die von einem/einer WeiterbildungsleiterIn bzw. SupervisorIn akzeptiert worden sind. Von diesen 15 Protokollen müssen mindestens 10 aus einer supervidierten KlientInnen-/PatientInnen-Gruppe des/der Kandidaten/-in stammen. 

Kasuistik/Prozessanalyse:
Psychodrama-LeiterIn:
 
KandidatInnen für den Abschluss zum/zur Psychodrama-LeiterIn müssen zusätzlich zu den 15 genannten Protokollen während der Oberstufe eine Verlaufsanalyse anfertigen, in welcher der Verlauf der supervidierten Gruppe ausführlich kommentiert wird. In dieser Verlaufsanalyse hat der/die KandidatIn sich über Verlauf und Abschluss der Arbeit mit jedem einzelnen Gruppen-mitglied zu äußern. Wird ein Teil der supervidierten Fallpraxis in Form von Einzelarbeit absolviert, so ist über diese ebenfalls eine Verlaufsanalyse anzufertigen und der Gruppen-Verlaufsanalyse beizufügen. 
Psychodrama-TherapeutIn:
 
KandidatInnen für den Abschluss zum/zur Psychodrama-TherapeutIn müssen zusätzlich zu den 15 genannten Protokollen während der Oberstufe eine Kasuistik anfertigen, in welcher der Verlauf der supervidierten Patientengruppe ausführlich kommentiert wird. In dieser Kasuistik hat der/die KandidatIn sich zu Diagnose, Indikation und Prognose jedes/jeder PatientIn in der Gruppe und über Verlauf und Abschluss der Behandlung zu äußern. Wird ein Teil der supervidierten Fallpraxis in Form von Einze­behandlung absolviert, so ist über diese Behandlung ebenfalls eine Kasuistik anzufertigen und der Gruppenkasuistik beizufügen.

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© Institut für Psychodrama Dr. Ella Mae Shearon